Warum die meisten Anfragen unnötig sind
Sie wollen dein Geburtsdatum, deine Adresse, deine Bankverbindung – und das alles, weil ihre IT-Abteilung „Compliance” schreit. Das Ergebnis? Datenflut, die Hacker im Schlaf füttert.
Die drei fatalen Fehler
Erstens: Blindes Einwilligen. Zweitens: Keine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Drittens: Keine klare Löschpolitik. Das ist das Rezept für Identitätsdiebstahl.
Wie du dich wehrst
Hier ist der Deal: Prüfe immer, ob das Unternehmen wirklich legitim ist. Schau dir die SSL-Zertifikate an, kontrolliere das Impressum und – das wichtigste – nutze temporäre E-Mail-Adressen.
Praktischer Tipp
Wenn du deine Verifizierungsdaten eingeben musst, mach es über einen VPN-Tunnel, setze ein starkes, einzigartiges Passwort und aktiviere die Biometrie, wo immer möglich.
Beispiel aus der Praxis
Ein Kollege von mir musste ein Online-Casino verifizieren. Er nutzte das Portal https://casinoohnelizenzmagazin.com/verifizierung-daten/ und bemerkte sofort, dass die Seite kein HTTPS hatte. Er brach ab. So sollte jeder handeln.
Der schnelle Fix
Jetzt: Nimm deine Daten, verschlüssele sie mit einem Passwort-Manager und gib sie nur dann preis, wenn du 100 %ige Sicherheit hast. Sofort umsetzen.
